Monatsrückblick Januar 2026: Ankommen, während das Jahr schon losläuft

Hände halten Wunderkerzen vor blauem Hintergrund als Symbol für einen persönlichen Monatsrückblick im Januar 2026.

Dieser Monatsrückblick Januar 2026 ist eine persönliche Rückschau auf einen Jahresbeginn im eigenen Rhythmus.

Der Januar begann bei mir ohne großen Knall – dafür mit wichtigen Menschen, Musik und Tanz.
Es gab Nähe, Begegnung und Bewegung. Und gleichzeitig diesen Wunsch, nach den dichten Wochen zuvor wieder in meinem eigenen Rhythmus anzukommen.

Der Plan war klar. Der Start fühlte sich anders an.
Die ersten Tage hatten noch viel vom Dezember-Vibe: Termine, Dynamik, das Gefühl, dass das Jahr direkt Tempo aufnehmen möchte.

Und mittendrin diese Momente, in denen ich gespürt habe, dass etwas in mir fokussiert werden will.
Aus Wertschätzung. Aus Anerkennung für das, was war – und für das, was jetzt entstehen darf.

Wie war noch mein Motto?
„Mehr Meer. Mehr Bewegung. Mehr Vertrauen.“

Dieser Monat hat mir gezeigt, wie kraftvoll es ist, innezuhalten.
Wahrzunehmen, was gerade da ist.
Und dann Schritt für Schritt weiterzugehen.

Januar-Thema Nr. 1: Die Entscheidung, regelmäßig zu bloggen

Ich erinnere mich gut an den Moment nach der Jahresrückblog-Challenge, als mein Jahresrückblick 2025 online war.
Ich saß da und spürte dieses feine Kribbeln – dieses innere Andocken, wenn etwas stimmig ist.

Die Challenge und das Angebot von Judith Peters (Sympatexter) haben meine Freude am Schreiben wieder freigelegt. Schreiben als Denkraum. Als Ort zum Sortieren. Als Möglichkeit, Gedanken sichtbar werden zu lassen und zu teilen.

Die Entscheidung, regelmäßig zu bloggen, ist draußen entstanden. Im Wald. Beim Gehen. Beim Atmen. Beim Nachklingenlassen.

Die Mitgliedschaft in The Content Society ist für mich ein bewusstes Commitment: dranzubleiben, zu lernen, mich begleiten zu lassen und meine Stimme immer wieder in die Welt zu geben. Mit einer Community, in der Entwicklung zählt.

Laptop mit LifeSurfer-Design und einer Wellenillustration, die Impulse für mentale Gesundheit und persönliche Reflexion symbolisiert.
Schreiben als Bewegung, um Gedanken zu sortieren und sichtbar werden zu lassen.

Januar-Thema Nr. 2: Von To-do zu To-want

Im Januar habe ich meiner Liste eine andere Perspektive erlaubt.
Ich habe begonnen, meine Tage stärker danach auszurichten, womit ich mich innerlich verbinde und was mich auf meinem Weg nährt.

Vieles davon war leise.
Ein ruhiger Morgen.
Ein klarer Termin.
Ein bewusstes Nein.

Diese To-want-Ausrichtung hat mir geholfen, feiner wahrzunehmen:
Was zieht mir Energie?
Was gibt mir Halt in Bewegung?
Mein Nervensystem zeigt sehr klar, was mich trägt – wenn ich mir Zeit nehme, hinzuhören.

Immer öfter durfte eine weitere Frage Raum einnehmen:
Was ist der Sinn hinter dem, was ich tue?
Mein inneres, mein „heiliges“ Warum.

Entscheidungen fühlen sich leichter an, wenn sie eingebettet sind. In Kontext. In Bedeutung. In Zusammenhang. Und in das große Ganze.

Laptop mit Blogbeitrag „Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026“ und Porträtfoto, das persönliche Ausrichtung und bewusste Planung zeigt.
Eine andere Art, den eigenen Weg zu planen.

Januar-Thema Nr. 3: CoachCamp – mein erstes Mal

Dieses CoachCamp war mein erstes – und ich war gespannt, wie es sich anfühlen würde.
Neue Menschen, neue Räume, neue Formate, viele Perspektiven.

Was mich berührt hat, waren einzelne Gespräche ebenso wie die Atmosphäre dazwischen.
Diese Selbstverständlichkeit, mit der Tiefe da sein durfte.
Ohne Bühne. Ohne Erklären. Ohne sich beweisen zu müssen.

Ich habe mich mehrfach dabei ertappt zu denken:
Ich bin hier genau richtig.
Nicht, weil alles perfekt gepasst hätte.
Sondern weil nichts angepasst werden musste.

Dieses Gefühl wirkt bis heute nach. Es hat etwas in mir entspannt und bestätigt:
Ich darf genau so arbeiten und begleiten, wie es mir entspricht.

CoachCamp Köln Banner in einem Veranstaltungsraum, aufgenommen im Rahmen meines Monatsrückblicks Januar 2026 und meiner ersten CoachCamp-Teilnahme.
Ein Ort für Begegnung, Tiefe und echtes Dasein.

Was im Januar 2026 sonst noch los war

  • Ein Workshop zum Thema „Gute Vorsätze“, der sehr viel persönlicher und tiefer wurde als geplant.
  • Coachings mit ganz unterschiedlichen Lebensbereichen und persönlichen Schleudergängen.
  • Ein Nachmittag mit „Dvořák“ und das Eintauchen in die „Psychologie der Farben“.
  • Gedanken und Gespräche zu neuen Formaten:
    Goldwert, InToBe meets LifeSurfer, FemANTES-Event „Selbstliebe ist Fürsorge“

Was ich im Januar 2026 gebloggt habe

Ausblick auf den Februar 2026

  • Ein paar Tage am Meer, um Weite zu spüren und bewusst das Setting zu wechseln.
  • Zeit mit Menschen, die mir sehr am Herzen liegen.
  • Die Düsseldorf-Connection vom CoachCamp weiter vertiefen und co-kreativ unterwegs sein.
  • Die Workshops für den März vorbereiten.
  • Die konkrete Planung für das Surf & Soul Retreat im Mai vorantreiben.
  • In Bewegung bleiben – im Geist und im Körper.

Dieser Januar hat mir gezeigt, dass Ausrichtung kein Ziel ist, sondern ein Prozess.
Und dass Vertrauen wächst, wenn ich mir erlaube, meinem eigenen Rhythmus zu folgen.

Bild von Indira Gupta

Indira Gupta

Hi, ich bin Indira – Lifesurfer und Coach.
Ich begleite Menschen, die im Privaten wie im Beruf vor großen Wellen stehen. Mit traumasensiblem Coaching, EMDR und Mentoring unterstütze ich sie dabei, innere Stärke, Klarheit und Leichtigkeit zu finden.
Coaching, Workshops & Retreats für bewusste Führung und mentale Gesundheit.
www.life-surfer.de

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